Unter ihr im Wald
Die ersten warmen Sonnestrahlen haben uns heraus gelockt.
Heraus zu dem kleinen Parkplatz am Wald, wohin sich auch
im Sommer nur wenige verirren. Langsam schlendern wir
den kleinen verschlafenen Weg entlang. Nicht einmal Hundebesitzer
scheinen ihn zu kennen.
Der Weg schlngelt sich schmal und unscheinbar zwischen
den Bumen durch, noch nass von den Regenschauern der letzten
beiden Tage. Die Bume erwachen gerade zum Leben, knospen
und in ihren hohen sten singen die Vgel. Bald wird das
grne Bltterkleid der Bume und Strucher wieder jeden
Fernblick verstellen.
Es ist angenehm warm fr diese frhe Jahreszeit. Soweit
der Weg es erlaubt gehen wir Arm in Arm. Ich geniee es, wenn
sie ihre Hfte an mich drckt, die sanfte Berhrung ihre
Brust. So oft es geht ziehe ich sie dicht an mich, atme den
Geruch ihrer Haut. So macht der Spaziergang Spa.
Wir sind bereits eine Weile unterwegs und niemand hat bislang
unseren Weg gekreuzt. Dafr haben ihre Berhrungen mich
trunken gemacht, trunken nach mehr.
"Wollen wir uns nicht ein wenig ausruhen?"
Nur zu gern gebe ich ihr nach. Wir weichen vom Weg ab und machen
es uns im Unterholz bequem. Ich lege mich lang neben ihr
hin, sie sitzt mit angezogenen Knien nben mir.
"So knnte ich stundenlang neben dir sitzen."
"Du liegst doch jetzt schon!" Hm, wo sie recht
hat, hat sie recht. "Aber ich knnte dich ja mal hier
fest setzen!" "Und wie willst Du das machen?"
Da macht sie es sich auch schon auf mir bequem, setzt sich
fest auf meine Hften.
"So bist du mir schon einmal gut ausgeliefert."
Sie streift mein T-Shirt nach oben und spielt an meinen
Brustwarzen. Ich geniee es und beginne ihre Brste zu
streicheln. Sie rckt mir entgegen, zieht ihren Rock an
und setzt sich fest auf meinen Bauch. Ich spre warme Haut.
Sollte sie etwa keinen .., ob sie unsere Rast so geplant
hat?
Ihre Hnde greifen jetzt nach hinten und ffnen meine Jeans,
streifen sie etwas nach unten. Dann forschen ihre Hnde
nach meinem besten Freund. Sie muss nicht lang suchen.
Allein der Gedanke, dass sie vielleicht nicht einmal einen
Stringtanga trgt macht mich hei, a be rich wage nicht
zu fragen. Zu schn ist die Vorstellung und das Gefhl.
Meine Hnde tasten nach dem Saum ihres Rocks. "Finger
weg du Lstling!" Sie schlgt auf meine Finger und
grinst diabolisch. "Und was tust du gerade?"
"Das was ich will." Sie grinst und schiebt eine
Hand in meinen Slip. Die Situation is teinfach unglaublich.
Ich liege auf dem Waldboden, habe diese wunderbare Frau
auf mir sitzen und sie bedient sich einfach.
Ihre Hnde streifen jetzt meinen Slip nach unten und ziehen
meinen Steifen aus seinem Versteck. Gleichzeitig schiebt
sie sich weiter nach unten. sie schiebt meine Vorhaut zurck
und steckt sich meine Eichel zwischen ihre Pobacken. "Nun
sag nicht, dass dir nicht gefllt." Dabei schiebt
sie mit einer Hand ihren Rock hoch. Sie trgt tatschlich
nichts darunter! Sie sitzt fest auf mir, und mein Harter
pocht zwischen ihren Pobacken. "Du bist ganz schn
geil auf mich, was? Aber warte nur noch etwas, ich werde
dir noch mehr geben!"
Mein Mund wird trocken. Sie setzt sich so zurecht, das meine
Eichel jetzt direkt an ihrem Anus liegt. Jetzt streift
sie ihre T-Shirt hoch und streichelt ihre Brste. Allein
das Gefhl, wie sie auf meinem Schwanz sitzt macht mich
schon geil, aber dieses Schauspiel setzt dem Ganzen ncoh
die Krone auf. Ich schlucke, beginne vor Geilheit zu hecheln.
"Na, wird dir hei?" Sie ist eine Teufelin,
eine Hexe, sie spielt mit ir und meiner Geilheit - und ich
habe keine Chance, an sie heran zu kommen. Wie gerne htte
ich meinen Schwanz jetzt in ihrer Muschi, oder in ihrem
geilen Arsch.
Aber sie macht weiter. Sie bleibt fest auf mir sitzen, hebt
jetzt ihren Rock, damit ich ihre Muschi sehen kann, eine
sauber glatt rasierte Fotze, die langsam feucht zu werden
scheint. Sie streichelt sich, fhrt langsam ihre Finger
ein und zieht sie tatschlich nass wieder heraus. "Geil?"
Was fr eine Frage, natrlich bin ich geil. Wieder schiebt
sie sich die Finger in ihre Muschi, fickt sich damit selber.
Dann folgt die nchste Provokation, sie leckt sich die
Finger selber ab. Ich schlucke wieder. "Ach, mchtest
du etwa selber auch mal?" "Bitte, " stammele
ich, "wenn Du mich schon so geil machst.." Sie
lacht. "So etwas muss mann sich verdienen!"
Die fickt sich wieder mit den Fingern, beugt sich vor und
streicht mir ihren Saft ins Gesicht. Mein Schwanz rutscht
von ihrer Rosette weg und liegt nun tatschlich so wie ich
es gerne htte, direkt unter ihrer nassen Muschi. Ihre
Schamlippen sind leicht geffnet und nehmen ihn leicht
auf. Gierig lecke ich nach ihren Fingern. "Ts ts ts.
Mein kleiner Geiler. So billig nicht. Eine Belohnung will
verdient sein!" Ich sthne und versuche mich aufzubumen.
Sofort sitzt sie wieder fest auf meinem Bauch. Ihre Hand
greift nach hinten und nimmt meinen Hoden, sie drckt zu,
hart und unbarmherzig.
Blitzschnell liege ich wieder ruhig. "So ist es besser
du Lustmolch. Ich sprach von verdienen." "Was
muss ich tun?" Magst du alle meine Sfte?" "Wie
meinst du das?" Sie lehnt sich zurck, ihre Finger
spreizen ihre Muschi auseinander, sa dass ich jetzt direkt
in ihre rosa Fotze sehen kann. Mit der anderen Hand massiert
sie sanft meinen Schwanz. "Was hlst du hiervon?"
Ein kurzer Strahl spritzt aus ihrer Muschi bis auf meine
Brust, warm und prickelnd. "Trinkst du mich?"
Ich halte die Luft an, ich soll was? Wieder fast ihre Hand
fest meine Eier, "Hat es dir die Sprache verschlagen?"
Der Gedanke ist geil, wenn nur dieser harte Griff nicht
wre. "Du willst mir auf den Bauch.." "Nicht
auf den Bauch, nicht ins Gesicht, das ist nur Vorspiel und
Nachtisch. In dein Maul!" Mein Mund steht offen.
"berlege es dir!" Meine Schwanzspitze zuckt
an ihrem Po auf und ab und durch meinen Kopf jagen hunderte
von Gedanken und Bildern. "Dein Schwanz sagt eindeutig
ja, aber ich hre nichts aus deinem Mund. Sex erst nach einem
guten Sekt."
"Bitte.." Ich bin wie gelhmt, gleichsam paralysiert.
"Wir knnen ja auch wieder zurck zum Auto."
"Nein!" Nein, nur das nicht. Nicht jetzt!"
"Oh, wie gesprchig du auf einmal wirst." Wieder
grinst sie diabolisch. "Wirst du brav liegen bleiben,
wenn ich jetzt aufrcke?" "Bitte." "Was
jammerst Du?" "Nein, ich will es." "Was
will mein Kleiner?" "Ich will es! Ich will aus
deiner Quelle trinken! Bitte! Lass es raus!" "Du
kleine Sau! Du willst meine Pisse?" Ich bin ganz starr.
Aber sie nutzt die Gelegenheit und rutscht auf meine Brust.
Sie hebt ihren Rock. Ganz dicht sehe ich ihre blank rasierte
Liebesgrotte vor mir. "Bitte gib sie mir!"
Und genau darusf scheint sie gewartet zu haben, auf diesen
Moment meiner grenzenlosen Geilheit. Langsam schiebt
sie mir ihre Muschi auf den Mund, zieht ihre Schamlippen
auseinander und setzt sich auf meinen geffnet Mund ab.
"Schn brav schlucken!" Sanft klingen ihre
Wort noch in meinen Ohren, da beginnt es aus ihr zu rinnen,
warm, prickeln und ein bischen slich. Gierig schlrfe
ich es in mich hinein. Dieser Erfolg macht sie wild, es strmt
jetzt heftiger. Ich bekomme schwierigkeiten mir dem Schlucken,
ihre Pisse rinnt mir aus den Mundwinkeln. Sie erhebt sich
und pisst mir jetzt direkt ins Gesicht. Ich schlucke was
ich kann, drehe mein Gesicht nach ihrem warmen Strahl.
Sie aber stemmt sich hoch und steht nun ber mir. Sie beugt
sich vor und beginnt meinen ganuzen Krper abzuduschen.
Jetzt dreht sie sich um und lsst sich wieder nieder. "Sauberlecken!"
Das lasse ich mir nicht zweimal sagen und beginne gierig
ihre Schamlippen zu lecken und saugen. "Von wegen
du Sau!" Blitzschnell hat sie sich gesetzt und mein
Gesicht zwischen ihre Arschbacken genommen. Nur verschwommen
hre ich sie noch, "Steck mir deine vorwitzige Zunge
in den Arsch!" Sie zieht ihre Pobacken auseinander.
"Rein mit deinem Lecklappen! Bevor du meinen Arsch
nicht kennst, kriegst du auch meine Muschi nicht!"
Ich lecke, ich schiebe meine Zunge tief in ihren Po. Sie
sthnt auf, drckt sich fest auf mein Gesicht. Hilfe, ich
stecke fest, meine Zunge steckt fest in ihrem Po! Endlich
erhebt sie sich. Mein Gesicht gleitet zwischen ihre Schenkeln,
ihre Hften pressen meinen Kopf auf den Waldboden. ich
bin am Ziel! Endlich darf meine Zunge ihre Liebesgrotte
erkunden. Und sie sorgt dafr, das meine sinne explodieren.
Sanft hat sie meinen Harten in den Mund genommen, spielt
virtuos auf ihm. Ich lecke, lutsche, sauge was das Zeug
hlt. Raum und Zeit um mich herum versinken. Sie blst und
leckt meisterhaft. Mit kurzen Pausen sorgt sie dafr,
dass ich nicht zu frh komme. Gierig schlrf und trinke
ich ihren Geilsaft. Da ffnet sie nochmals kurz ihre Schleusen.
Ihr scharfer Strahl fllt meinen Mund sofort aus. Ich schlucke.
Niemals war ich so geil wie jetzt unter ihr.
Ihr Strahl vesiegt und ich sehe wieder die Gipfel der Bume
ber mir. Wieder hat sie sich erhoben. Ich will nach ihr
greifen, doch meine Arme sind zu kurz und in meiner Geilheit
schaffe ich es nicht mich aufzurichten. Doch da sitzt sie
auch schon wieder auf mir. Mein Schwanz rutscht tief in
sie hinein. Und jetzt richtet sie sich auf und beginnt einen
Ritt, das mir Hren und Sehen vergeht, bis wir gemeinsam
in einem lauten Sthnen kommen.
Ich weis nicht, wie lange es gedauert hat. Doch jetzt, wo
wir wohlig erschpft nebeneinander liegen, wird es khler.
Die Sonne versinkt sanft hinter den Bumen. Wir streicheln
uns nochmals sanft und erheben uns. Langsam gehen wir durch
die Abendkhle zurck zum Auto. Sie greift in ihre Handtasche.
Dann reibt sie ihren Slip durch mein Gesicht, er ist nass
und ich erkenne den Geschmack ihrer Pisse. Sofort richtet
sich mein Schwanz in der Hose auf, protestiert gegen das
enge Gefngnis. "Wenn wir noch lnger gewartet htten,
htte ich einfach den Waldboden trnken mssen und mir
Socken und Schuhe versaut."
Diesen Slip habe ich immer noch. Dazu die schne Erinnerung
von unserem ersten Mal. Aber gemacht haben wir es noch oft.
Wir treffen uns mehr oder weniger regelmig und immer
hat sie eine volle Blase und ich darf unter ihr und zwischen
ihren Schenkeln liegen. Wann es gearde passiert wissen
wir nie genau, aber irgendwie passiert es immer hnlich,
nur eben an anderen Orten.
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