Liebe Deine Naechste(n) 1.

Es ist acht Uhr morgens, als Georgy seinen Meister weckt.
Er hat sich so athletisch aufgeblaeht, dass er mir fast
weh tut.
He, jetzt drehst Du aber ernstlich durch! rufe ich aus
und froehlich und temperamentvoll wippend stimmt mein
Georgy mir bedingungslos zu.
Ich gehe zum Fenster und stosse die Laden auf.
Da ist sie, meine Nachbarin, mit den Ellenbogen auf das
Balkongelaender gestuetzt, in ihrem blauen Morgenrock,
ein Laecheln auf den Lippen.
Hallo, meine ich mit schlaefriger Stimme, wir sind
Fruehaufsteher, was?
Tee? schlaegt sie vor.
Kommen Sie, sage ich.
Lassen Sie mich nur machen, kuendigt sie im Hereinkommen
an, ich finde mich schon zurecht.
Ah, sehr gut, sage ich. Der Tee steht im ..
Ich werde ihn schon finden, keine Bange.
Sie kommt mit dem Tablett. Ich habe mir meinen Morgenrock
uebergezogen. Mein Georgy hat sich ein wenig entspannt.
Sie setzt das Tablett ab und kniet ohne Umstaende zu meinen
Fuessen nieder, oeffnet mein Kleidungsstueck und nimmt
das schlaffe Tier in den Mund.
HeAber! rufe ich ueberrascht aus.
Sie liebkost ihn mit der Zunge und mit den Lippen.
Ist das gut? fragt sie. Allerdings sage ich.
Als mein Georgy sich wieder zu voller Groesse aufgerichtet
hat und mit kleinen Stoessen seines Kopfes zu fordern beginnt,
streckt sie sich auf dem Bett aus.
Zieh Dich aus, befehle ich.
Nein. Warte. Kuess mich, komm
Die schnellen Bewegungen ihrer Zunge umschlingen meine
Zunge weich und heiss. Hin und wieder saugt sie diese mit
der ganzen Kraft ihres Mundes an, dann wieder dringt ihre
Zunge mit hervorschnellender Energie in meine Mundhoehle
ein.
Ja und? Ja und? Ruft mein Georgy aus und schlaegt mit seinem
Kopf gegen ihre immer noch vom schuetzenden Hoeschen bedeckte
Moese.
Zieh Dich ausIch werde Dich ausziehen, fordere ich.
NeinWarte, drueck Dich an mich, ich liebe es, Dich ganz
hart an meinem Bauch zu spueren.
Sie hebt und senkt ihr Becken, schlingernd wie ein Schiff
auf hoher See, regelmaessig, von oben nach unten, von unten
nach oben Ich spuere, wie sie sich mit mariner Feuchtigkeit
anfuelltAber dieser verdammte Morgenrock, dieses ueberfluessige
Hoeschen!Ich versuche es herunterzureissen. Sie spannt
sich an, sie wehrt sich, der Atem geht ihr schnell.
Halt mich fest, wiederholt sie reib Dich an mir.
Ich lasse meinen Georgy an ihrem dargebotenen und geschuetzten
Bauch hin und her gleiten, staeker und immer staerker.
Er, Georgy, ist soweit, seinen Geist aufzugeben und zwar
sofort. Keuchend klammert sie sich an meine Hueften und
presst mich mit aller Kraft an sich. Sie wird ohne mich kommen!
Nocheinmal mache ich eine Anstrengung, ihr das Hoeschen
herunterzureissen, ich ziehe am Gummi, bis es zerreisst.
Aber mit angespanntem Kinn widersteht sie mir. Es ist ebensosehr
ein Kampf wie eine Liebesumarmung.
Sie fuehrt die letzten Stoesse mit dem Unterleib gegen
mich aus und mit einem kleinen, plaetscherden Geraeusch,
das einer seltsamen Zone entspringt, ganz tief in der Gegend
ihres Kehlkopfes, kippt sie in den Orgasmus. Ich sehe zu,
wie sie wieder zu Atem kommt. Sie ist weit weg und ganz nah,
bietet sich dar und verweigert sich.
Mein Gott, war das gut, sagt sie laechelnd.
Und ich? frage ich. Und ich? wiederhole ich.
Machst Du das immer so? frage ich
Wie so? will sie wissen.
Auf Schweizer Art
Laecheld schuettelt sie den Kopf. Ihre Locken tanzen und
verbreiten einen guten Geruch um sie herum. Es ist der unvergleichliche
Duft von Haut, die ihr Vergnuegen gehabt hat.
Mein Georgy leidet Schmerzen.
Ich nehme nicht die Pille, sagt sie.
Ah, gebe ich bestuerzt von mir.
Ich stehe auf und will mit meinem vor unbefriedigter Spannung
steifen Georgy eine kalte Dusche nehmen.


Fortsetzung folgt

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