Hochzeitstag

Nicht mehr lange, und es ist Feierabend. Ich freue mich
auf ein Ende der Arbeit,
auf Zuhause, auf Doris. Die Kunden scheinen Erbarmen zu
haben, denn seit zehn
Minuten schweigt das Telefon. Auentermine habe ich keine
mehr. Wie es aussieht,
komme ich heute einmal rechtzeitig aus dem Bro. Das ist
gut so, denn Doris hat
mich gebeten, heute pnktlich zu kommen. Dabei hat sie
mir tief in die Augen
gesehen. So, da es mir im Bauch gekribbelt hat.....


Doris ffnet mir die Tr. Sie steht dahinter, so da ich
sie beim Eintreten
nicht sofort sehen kann. Ich wundere mich. Die ganze Wohnung
ist dunkel. Nur aus
dem Wohnzimmer dringt ein schwacher Lichtschein. Sie
schliesst die Tr und jetzt
kann ich sie sehen. Mir stockt der Atem, so schn ist sie.
Jemand aus meinem
Freundeskreis hat einmal behaupte: Sie knne Lumpen tragen
und wirke trotzdem
wie eine Prinzessin. Ich kann das nur besttigen. Es ist
nicht nur ihre Figur
oder ihr Gesicht, was das bewirkt. Es ist ihre ganze Ausstrahlung.
Ihre
Persnlichkeit! Ihr freundliches Wesen, ihr Lachen,
mit dem sie mich immer
wieder bezaubert. Nun Lumpen hat sie jetzt, wei Gott,
nicht an. Sie trgt ein
langes, gelbes Kleid, das leicht in dem schwachen Licht
schimmert. So wie sie da
steht, elegant gekleidet und zurechtgemacht, knnte
sie auf jeder Gesellschaft
erscheinen. Ich preise das Schicksal, da ich in diesem
Moment nicht
fotografiert werde, denn ich stehe da, mit offenen Mund
und starre sie an, als
she ich sie das erste Mal. Sie weidet sich an meinem Entzcken.
"Herzlichen
Glckwunsch zum Hochzeitstag, lacht sie schlielich.
"Herzlichen Glckwunsch
zum Hochzeitstag", stammle ich.


Ich knie vor ihr nieder. Ziehe das goldene Fukettchen,
das ich mitgebracht
habe, aus der Tasche und lege es ihr um ihre schne Fessel.
Ich stehe wieder
auf, und wir fallen uns in die Arme. "Oh, Werner sagt
sie nur. Ich fhle, wie
eine Trne ihre Wange herunterkollert. Sie weint vor Rhrung
und Glck. Sie
ahnt, in welchen Nten ich vorhin war, denn sie kennt meine
Schwche, mir Daten
nicht merken zu knnen. "Dass Du daran gedacht hast!"
Jetzt kann auch ich mich
nicht mehr beherrschen. Ihre Rhrung steckt mich an. Mir
flieen Trnen ins
Gesicht. Welch unverdientes Glck, mit dieser Frau verheiratet
zu sein! Unsere
Lippen finden sich. Wir pressen uns fest aneinander. "Doris,
kleine Doris. Ich
liebe Dich mehr als alles Andere auf der Welt!" Sie
streichelt mir meinen Kopf
und wischt mir die Trnen aus dem Gesicht. Dann schaut sie
mir tief in die
Augen. Ich lese in ihnen alle Wrme und Liebe. Wieder ist
da dieses Kribbeln in
meinem Bauch, steigt mir das Rckrad hoch, hinein in meinen
Hinterkopf.


"Komm", sagt sie. Sie nimmt mich an die Hand
und fhrt mich ins Wohnzimmer.
Kerzenschein erleuchtet die Szene. Der Tisch ist festlich,
fr zwei, gedeckt. Es
sieht nach einem Diner mit drei Gngen aus. Ich staune.
Weiss nicht, was ich
sagen soll. Doris sieht mein Erstaunen und lacht, da ihre
weien Zhne blitzen.
"Setz Dich doch. Das kostet das gleiche Geld."
scherzt sie.


Das Essen ist ausgezeichnet. Franzsische Zwiebelsuppe,
mit Kse berbacken.
Schweinefilets mit Morchelrahmsosse und Kroketten.
Eis mit heien Kirschen und
Schlagsahne. Dazu ein wirklich ausgezeichneter Wein.
Ich helfe Doris beim
Abrumen. Sie stellt zwei Sektglser auf den Tisch. Ich
ffne den Sekt und lege
eine CD aus den Siebzigern auf. Wir prosten uns zu. "Tanzen
wir?" Sie nickt.
Ihre Augen glnzen im Kerzenschein. Die CD enthlt nur
langsame Stcke. Wir
tanzen Klammerblues. Die Musik aus alten Tagen ruft in
uns Erinnerungen wach.
Fest aneinander gepresst, finden sich unsere Lippen erneut.
Ihre Zunge fhrt
tief in meinen Mund. Ich spre ihren Krper, streichle
ihr Haar und fhle mich
wie bei unserem ersten, gemeinsamen Abend. Vllig aufgeregt
bin ich, begehre
Doris, als wre es das erste Mal.


Auch sie ist stark erregt. Sie drckt ihren Unterleib an
mich und streichelt
mich heftig. In ihren Augen sehe ich diesen flackernden
Glanz aufsteigen. Ich
schiebe mein linkes Bein zwischen ihre Schenkel und sie
pret sie fest zusammen.
Wir bleiben stehen und meine Hnde liebkosen ihren Krper.
Meine Finger fhlen
unter ihrem Kleid eine Unterwsche, die ich noch nicht
kenne. Doris atmet schwer
und auf einmal fhle ich eine, mir wohlbekannte, wohlige
Wrme auf meinem
Oberschenkel. Sie sieht mir dabei tief in die Augen und
lchelt mich an. Ich
ertaste den Reiverschlu von ihrem Kleid und will ihn
ffnen, sie langsam
ausziehen. Ich bin gespannt, was Doris unter ihrem Kleid
trgt. "Bitte, warte
noch!" sagt sie, gleitet an mir herunter, ffnet
den Reiverschlu von meiner
Hose und holt ihn vorsichtig heraus.




Ich werde immer geiler. Ihre Lippen saugen sich an meinem
Hals fest. Sie macht
mir einen Knutschfleck. Ich taste erneut nach dem Reiverschlu
ihres Kleides
und ffne ihn. Fragend blicke ich ihr in die Augen. Sie schaut
mich grinsend
an. "Na, mach schon. Dir steht die Neugierde ja frmlich
ins Gesicht
geschrieben." Ich streife das Kleid von ihren Schultern,
lasse es an ihr
heruntergleiten, und trete einen Schritt zurck, um sie
zu betrachten. "Oh,
Doris ist das schn!" Sie steht vor mir, in einem blau
glnzenden Torselet, das
mit schwarzer Spitze besetzt ist. Die Strapsebaender
halten ein paar schwarze
Nylonstrmpfe. Der blauschwarzen Slip, den sie ber den
Bndern trgt, verhllt
ihre Scham. Ich stehe da, wie festgewachsen und kann mich
nicht von diesem
schnen Anblick losreissen. Ist das eine berraschung.
Das hat sich Doris extra
fr diesen Tag gekauft.


Sie nimmt verschiedene Posen ein. "Na, gefalle ich
Dir ?" Statt zu antworten,
trete ich hinter sie. Ich schliesse die Augen und meine
Finger ertasten, was ich
nun nicht sehen kann. Zrtlich streichle ich ihren kleinen,
schnen Krper durch
den Stoff. Immer heftiger werden meine Bewegungen, immer
lauter wird unser
Atmen. Doris greift hinter sich und streichelt zrtlich
mein Glied. Dann lt
sie mich los, dreht sich um und springt an mir hoch. Ihre
Beine umklammern mein
Gesss, ihre Hnde halten sich an meinem Nacken fest. Ihr
Scho pret sich an
meinem Bauch. Ich halte ihren kleinen, sen Hintern.
Ihre Lippen liebkosen mein
Gesicht. Ich beginne vor Aufregung zu zittern, denn ich
ahne was nun folgt. Sie
liest in meinen Augen meine geile Erwartung. Ich fange
an zu sthnen, kann es
kaum noch erwarten.


Und da kommt es. Es wird warm an meinem Bauch. Geht hinein
in meine Hose, luft
mir die Beine herunter. Doris gleitet etwas an mir herab,
bis sie meinen Penis
zwischen Ihren Beinen fhlt. Nun trifft ihn die heie Ne
direkt.. Ein nicht zu
beschreibendes Gefhl der Geilheit packt mich. aeWarte,
Doris. Ich mchte ganz
duschen." Doris gibt mich frei, ich setze mich auf
den Boden, zwischen ihre
Beine, sehe direkt auf ihren triefenden Slip, drcke mein
Gesicht hinein. Doris
zerwhlt meine Haare, drckt meinen Kopf fester gegen
ihren Scho. Meine Zunge
leckt die nae Gltte, ich sauge die Ne in mich hinein.
Meine Lippen spren
die Spalte, meine Zunge findet hinein. Es ist herrlich.
Da kommt sie wieder, die
Wrme, luft mir ber die Zunge in den Mund. Ich rutsche
tiefer und nun trifft
es mich in den Haaren, luft mir ber den Hinterkopf und
das Gesicht herunter,
rinnt mir am Hals hinab in mein Hemd.


Ich lege mich auf den Boden. Doris hat den Slip beiseite
gezogen, zieht mit den
Fingern die Schamlippen auseinander, so da sie nun den
Strahl steuern kann.
Kein Teil meiner Kleidung bleibt trocken. Ich bewege meinen
Krper in der warmen
Dusche, hektisch streichle ich mich selbst, fhle diese
geile Wrme, die mich
fast um den Verstand bringt. Ich merke es nicht, aber Doris
erzhlt mir
hinterher, da ich laut schreie, vor Lust.


Viel zu schnell versiegt der lustspendende Strahl. Sie
kommt zu mir herab auf
den Boden, legt sich auf mich. Wir umarmen uns, reiben unsere
nassen Krper
aneinander, wlzen uns in der warmen Lache auf dem Boden.
Wir zerwhlen unsere
nassen Haare. Doris kt mir die gelben Trpfchen aus meinem
Gesicht. Meine
Zunge streichelt ihr ber die Lippen, sucht sich den Weg
in ihren Mund. Ich
knnte zerfliessn, vor Glckseligkeit. Sie beginnt mich
auszuziehen und auch ich
werde von dem Verlangen gepackt, nun ihren nackten Krper
an meiner Haut zu
spren. Mit zitternden Hnden ziehe ich ihr den nassen
Slip aus und streiche ihn
durch mein Gesicht. Bei dem Torselet mu Doris mir helfen,
ich bin so aufgeregt,
da ich meine Hnde nicht kontrollieren kann. Ich lecke
ihre feuchte Haut, den
Bauch, ihre Brste.


Meine Zhne fassen vorsichtig ihre steifen Nippel, ziehen
daran. Sie sthnt auf.
Ich wei es. Das mag sie besonders gerne. Ich lutsche an
den Brustwarzen, sauge
daran. Ich Scho bewegt sich zuckend. Ich drehe mich um,
so da mein Kopf nun zu
ihren Fen weist, gleite mit meiner Zunge an ihrem schlanken
Krper hinunter,
bis ich ihre Schamlippen finde. Sie sind weit geffnet
und es glitzert mir
feucht und rosig entgegen. Ich lecke ihren steifen Kitzler,
massiere ihn sanft
und vorsichtig. Da fhle ich Doris' Zunge an meiner
Eichel, merke wie sie meinen
Penis in dem Mund nimmt, daran lutscht und saugt. Ich gleite
mit meiner Zunge
durch ihre Spalte, ber ihre Scheide bis zu ihrem After.
Lustvoll umspiele ich
ihre Rosette, gleite zurck zu ihrer Spalte und stecke
die Zunge, so tief ich
kann, in ihre Scheide.


Das Nuckeln an meinem Penis hat an Intensitt zugenommen.
Die Bewegungen meiner
Zunge sind anstrengend, aber Doris kruemmt sich vor Lust,
so da ich nicht
aufhren will. Sterne beginnen vor meinen Augen zu tanzen.
"Doris, pass auf! Ich
komme gleich!" Sie kmmert sich nicht darum, wichst
mir jetzt meinen Schwanz in
ihrem Mund, saugt krftig daran. Sie legt es drauf an, will
da ich ihr in den
Mund spritze. Wild reibe ich mein Gesicht in ihrer Muschi,
masturbiere mit
meinem Finger in ihrer Scheide und lecke ihren Kitzler.
Unser Orgasmus ist hei
und intensiv.


Wir liegen eng umschlungen auf dem Boden. Allmhlich weicht
die Erschpfung. Ich
fhle Doris' Hnde an meinem Krper und auch ich streichle
sie voller Begierde.
Ich habe eine Idee, stehe auf, gehe ins Bad und hole die Sprhdose
mit dem
Rasierschaum. Doris sieht mich mit groen Augen an, dann
versteht sie. "Oh,
Werner, das ist irre!" Sie legt sich flach auf den
Rcken und spreizt die Beine.
Ich reibe sie mit dem Rasierschaum ein, erst den Bauch,
dann ihre kleinen
Brste, aus denen sich ihre Brustwarzen steil emprorstrecken.
Zuletzt ihre Beine
und dann ihren Scho. Dabei achte ich peinlichst darauf,
da nichts zwischen
ihre Schamlippen gelangt, denn der Alkohol in dem Schaum
brennt hllisch.


Es ist ein wunderschnes Gefhl, ihren straffen Krper
in dem weichen
glitschigen Schaum zu fhlen. Doris streckt sich mir entgegen,
kann nicht genug
davon bekommen. Ich ertaste ihre Brustwarzen, streichle
sie, reibe sie
vorsichtig zwischen meinen Fingern. Doris nimmt mir die
Sprhdose aus der
Hand...


"Werner, wo bist Du mit Deinen Gedanken? Du verschlfst
noch den Feierabend!" Die
Stimme meines Kollegen reit mich aus meinen Trumen.
Ich greife in die Tasche
und fhle die Schachtel mit dem Fukettchen, das ich heute
in der Mittagspause
gekauft habe. Endlich Feierabend! Ich freue mich auf Zuhause,
auf Doris. Heute
ist unser Hochzeitstag.

<< Prev true sex stories Next >>